Haus N, Dorsten

Haus N, Dorsten
1996-1997
Auftraggeber: privat
In Zusammenarbeit mit Bernhard D. Maaß

Generalunternehmer:
Nachbarschulte, Dorsten

Energieplanung:
Wortmann und Scheerer, Bochum

Konzeptidee war die Materialkomposition von Ziegelmauerwerk, Zedernholz, Sichtbeton und Glas. Der Bauherr war Inhaber einer Fabrikation für Holztafelbaugebäude. Das Wohnhaus sollte ein Muster für die Bandbreite der Möglichkeiten dieser Bauweise sein.

Der Grundriss hat eine Nord- Südausrichtung, Aufenthaltsräume liegen zum Garten im Süden, dienende Räume sind zur Straßenseite orientiert. Die Eingangsfassade im Norden hat eher kleine Öffnungen, im Süden ermöglichen große Fenster solare Energiegewinne.

Das Gebäude ist durch einfache, materialgerechte Konstruktionsdetails geprägt und dies für jedes der Materialien.

Im Inneren wurde Ahornparkett, schwarzer gesandstrahlter Granit, Spachtelputz und Stahl mit Eisenglimmeranstrich verwendet. Die Fenster sind aus Lärchenholz, Garagentor aus Alucobond und die Pfosten-Riegel-Fassade des Treppenhauses ist silbern eloxiert.

 

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